Die schweizer Antwort auf das Tamagotchi ist das Poken, das vor allem bei Bloggertreffen und Barcamps zum Einsatz kommt. Waren früher Visitenkarten zum Austausch von Kontaktinformationen gedacht, verwendet man heute einfach ein Poken.
Kennt man jemanden, für den man ein Geschenk benötigt und der sich viel auf Barcamps bewegt, dann kann man ohne Sorge ein Poken verschenken. Welche Poken am beliebtesten sind und welche sich sehr gut als Geschenk eignen, das möchte ich Euch heute sagen.
In vielen Pokenshops ist das dreiäugige Alienpoken ausverkauft, das mit seiner hellgrünen Farbe aus der Masse heraus sticht und sehr niedlich aussieht.
Auch das Pandapoken ist sehr beliebt, was am knuffigen Aussehen des Pandas liegen dürfte, der ganz harmlos aus der Wäsche guckt und die Käufer mit seinem Charme überzeugen kann.
In die Reihe der beliebtesten Poken reiht sich auch Frankenstein ein, der ebenfalls ein Poken-Pendant spendiert bekommen hat. Der tumbe Blick und die lange Narbe am grünen Kopf machen das Frankenstein-Poken unverwechselbar.
Fazit: Weniger nervig als Tamagotchi scheinen die schweizer Poken auf jeden Fall zu sein, zudem erfüllen sie einen bestimmten Zweck. Pro Poken zahlt man ca. 15 Euro, meist kommen noch Versandkosten in Höhe von 2 Euro obendrauf. Bestellt man allerdings zwei Poken fällt bei den meisten Pokenshops die Versandgebühr weg. Durch den geringen Preis eignen sich Poken auch sehr gut als Geschenk zu Ostern oder zwischendurch.